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Indium: Vom exotischen Metall, das keiner kennt, zur technischen Mangelware

Eigentlich ist Indium allgegenwärtig, obwohl es zu den seltensten Elementen auf dieser Erde gehört. Jeder, der einen Flachbildschirm oder Touchscreen besitzt, oder eine Solaranlage auf dem Dach hat, nutzt unbewußt die Eigenschaften dieses dem Aluminium verwandten Metalls. So hat die Chemie des Indiums in den letzten Jahren - von der Öffentlichkeit wie so oft unbemerkt - größtes Interesse geweckt: Dieses führte zu einer Verknappung dieses seltenen Metalls, das in etwa so häufig vorkommt wie Silber.

Und wer weiß schon, daß es einige hochinteressante Querverbindungen zur TU Clausthal gibt? So wurde Indium 1863 an unserer Partneruniversität, der Bergakademie Freiberg, entdeckt. Die größten Vorkommen liegen in Kanada, Peru und China – und im Harz.

Unsere Partnerschulen für dieses Projekt

Dieses Themengebiet wird von der Robert-Bosch-Stiftung gefördert. Partnerschulen sind: 

 

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